Systemische Familientherapie nach Bert Hellinger

Was in einem System geschieht oder in der Vergangenheit geschehen ist  hat eine Wirkung, nicht nur in der Generation in der es geschehen ist. Wenn es ungelöst und ungeachtet ist oder verleugnet wird, wirkt es weiter in die folgenden Generationen. Denn die Einzelnen wollen mit ihrem Schicksal gewürdigt, gesehen und geachtet werden.

Sind wir in der Lage die Ahnen hinter uns zu nehmen und die Liebe fließen zu lassen, so stehen wir in unserer Kraft. Jedoch gibt es nur zu oft ungeachtete, verschwiegene oder ausgestoßenen Familienmitglieder, die mit ihrem Schicksale bis heute um Achtung ringen. Oft zeigt sich dies durch Erkrankungen, schwierige Persönlichkeiten oder sonstige Schicksalsschläge in der „Jetzt“ Generation/Familie. Zum Beispiel schwierige Kinder die gerne aus Liebe etwas tragen und abnehmen und uns so aufmerksam machen. Hier ist die Systemische Aufstellung eine wunderbare Möglichkeit, ungesehenes ans Licht zu bringen und heil werden zu lassen.  Nicht das Kind geht zu einer Aufstellung. Es sind die Eltern, die klären können, was aus ihren Systemen wirkt und die Verantwortung dafür übernehmen. So wird das Kind frei, seinen Weg zu gehen und die Liebe kann fließen.

Das Leben erlangt im Fluss seiend wieder Glück und Freude.

In meiner Arbeit verbinde ich das systemische Wissen mit dem der Kunsttherapie und lasse im Bild Figuren stellvertretend stellen um so mit dem/der Klienten/in einen Blick zu entwickeln, wo der „Fluß“ stockt. Sie entwickeln ein Verständnis für die tiefer liegenden Ursachen zum Beispiel: warum Kinder so „auffällig“ jetzt sind und wie etwas von ihnen „abfällt“ wenn von den „Großen“ gesehen wurde worum es ging.

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